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Wissenschaft

Überraschendes Ergebnis: Wie wichtig ist die Penisgöße für Frauen

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Einige Männer fühlen sich mit kleinem Penis in ihrer Männlichkeit eingeschränkt und wünschen sich eine Veränderung ihrer Penisgröße. Das Maß für guten Sex wird oft an der Größe des männlichen Glieds gemessen und die Psyche und das Selbstwertgefühl können darunter leiden. Aber was sagen die Frauen dazu?

Gleich vorweg die Penislänge spielt zwar eine Rolle, allerdings mehr für die Reibungsfläche, die beim Geschlechtsverkehr entsteht. Rund ein Viertel der Frauen konnte sich bei einer Umfrage der Zeitschrift “jolie” aber nicht vorstellen über längere Zeit mit jemanden eine Partnerschaft einzugehen, der über ein besonders kurzes Glied verfügt. In diesem Fall kann eine Penisvergrößerung der Attraktivität auf die Sprünge helfen. Dagegen stehen allerdings fast vierzig Prozent der Frauen für die die Größe des Penis überhaupt keine Rolle spielt.

Frauen finden “männliche” Männer sexy

Was macht Männer für Frauen attraktiv? Wenn es um Äußerlichkeiten geht, dann finden Frauen besonders “männliche” Attribute wie Bartwuchs oder Muskeln, aber auch Tattoos besonders ansprechend. Das hat tatsächlich auch einen biologischen Hintergrund, da Körperschmuck und Behaarung eine höhere Fortpflanzungsfähigkeit signalisieren und dadurch anziehend auf Frauen wirken.

Ein Waschbrettbauch ist zwar kein Muss, aber es erhöht die Chance, Frauenherzen höher schlagen zu lassen. Männliche Stärken wie Mut, Besonderheit und Verlässlichkeit sind natürlich ebenfalls von Vorteil. Das “männlichste” Merkmal ist auf jeden Fall der Penis, der aber spätestens im Schlafzimmer eine Rolle bei der Attraktivität spielt. Eine Studie aus dem Fachjournal „Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences“ will jedoch zu einem besonderen Ergebnis gekommen sein – anscheinend besteht sogar ein Zusammenhang zwischen einem ausgeprägten Bartwuchs und einem kleinem Penis. Ein fülliger Bartwuchs könnte demnach ein Anzeichen auf sexuelle Dysfunktionen sein und spielt eine wesentliche Rolle bei der Fortpflanzungsfähigkeit.

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Über ein Drittel der chronisch Kranken erhält eine unnötige Doppeltherapie

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Wermatswil, Schweiz und Zürich (ots/PRNewswire) Wechselwirkungen und Doppeltherapien senken die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Therapie und führen zu Folgeerkrankungen. Wie stark sie verbreitet sind, zeigt die erste Schweizer Feldstudie von TOM Medications. Chronisch Kranken wird dringend empfohlen, ihre Therapien regelmässig zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen.

Dass chronisch Kranke ihre Medikamente teilweise falsch oder gar nicht einnehmen, ist schon länger bekannt – genau aus diesem Grund hat TOM Medications seine App entwickelt, die Patienten bei der Einnahme ihrer Medikamente hilft. Nun hat sich TOM mit einer Studie 1)* dem zweiten grossen Problem von chronisch Kranken angenommen: man hat untersucht, wie verbreitet Wechselwirkungen und Doppelmedikationen sind. Die Basis liefern 100 Medi-Checks von TOM-Nutzer*innen, die in Zusammenarbeit mit der TopPharm Apotheke Witikon angeboten werden und komplett anonym sind.

«Die Resultate bestätigen, was schon länger vermutet wird», so TOM-Gründer und CEO Sven Beichler. «Doppelmedikation und unerwünschte Nebenwirkungen, die den Therapieerfolg schmälern und teilweise gar zu neuen Krankheiten führen, sind weit verbreitet.»

Doppelmedikationen & Wechselwirkungen So erhält gemäss Studie rund ein Drittel der Patienten eine unnötige Doppeltherapie, die zu unerwünschten Nebenwirkungen und einer toxischen Wirkstoffkonzentration führen kann. Am häufigsten ist die doppelte Einnahme von Schmerzmitteln und Blutdrucksenkern, was zu Kopfschmerzen, Hypotonie, Leber- und Magenschäden führt. «Um diese Symptome zu bekämpfen, werden noch mehr Medikamente verschrieben», so Beichler. «So kommt es zu einem Teufelskreis, dem Betroffene nur schwer entkommen können.»

Auch Wechselwirkungen sind weit verbreitet: Gemäss Studie sind 34% der chronisch Kranken von solchen betroffen. Am häufigsten sind moderate Wechselwirkungen, welche die positive Wirkung der medikamentösen Therapie abschwächen und damit die Lebensqualität der Betroffenen vermindern. Die häufigsten Symptome betreffen das Herz-Kreislauf-System und das Nervensystem. «Je öfter sie auftreten, desto eher führen sie zu langfristigen

Schäden von Herz und Hirn», so Beichler. «In der Folge treten neue chronische Krankheiten auf, die ebenfalls medikamentös behandelt werden müssen.» Bei 2% sind die kontraindizierten Wechselwirkungen sogar so stark, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit lebensbedrohliche Auswirkungen oder zumindest eine unmittelbare Hospitalisierung zur Folge haben können.

Folgekosten für die Allgemeinheit Hochgerechnet auf die ganze Bevölkerung bedeutet dies: Bis zu 1,5 Millionen der insgesamt 2,2 Millionen chronisch Erkrankten erhalten nicht die bestmögliche Therapie. Dadurch verzögert sich ihre Heilung, in vielen Fällen kommt es sogar zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes, die weitere Behandlungen in Arztpraxen und Krankenhäusern erfordert. «Dass die Gesundheitskosten aufgrund falscher Medikationen von chronisch Kranken unnötig hoch sind, ist aus unserer ein unhaltbarer Zustand», so Beichler. Da diese Kosten grösstenteils durch die Krankenversicherung gedeckt sind, werden sie von der Allgemeinheit getragen.

Für Sven Beichler und sein Team rund um Redona Hafizi, welche die Studie leitete, liefert sie die Bestätigung, dass sie mit ihrem 2020 gegründeten Startup den richtigen Weg eingeschlagen haben.

«Die Nutzung unserer App erhöht die Therapietreue, die durchschnittlich 60% beträgt, auf rund 80%», so Beichler. Auch bei den in der Studie festgestellten Problemen der Doppelmedikation und Wechselwirkungen kann TOM Abhilfe schaffen: In Zusammenarbeit mit der TopPharm Apotheke Witikon bietet sie via App einen anonymen Medi-Check an. Nebst Doppelmedikation und Wechselwirkungen werden die Indikationen geprüft, zusätzlich gibt es Hinweise zur Einnahme und allfälligen Allergien.

Studie Download hier

Zum Medi-Check

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Umfrage zu Wasserstoff-Autos: So viele Deutsche sind dafür

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Aktuelle Umfrage: Wasserstoffauto findet Zuspruch bei 63 Prozent

Autohalter begrüßen Investitionen Deutschlands und der EU in Wasserstoff / Knapp ein Viertel lehnt alternative Antriebstechnik ab

München, 29. Juli 2020. Die Bundesregierung und die Europäische Union investieren verstärkt in Wasserstoff als neue automobile Antriebstechnik. Allein Deutschland will hier im Rahmen seiner Corona-Konjunkturhilfen neun Milliarden Euro ausgeben. Wie eine repräsentative Umfrage von AutoScout24 jetzt zeigt, begrüßen die deutschen Autohalter diese Strategie: Rund zwei Drittel finden die Maßnahmen gut, fast jeder Dritte kann sich sogar vorstellen, ein wasserstoffbetriebenes Fahrzeug zu kaufen, wenn es bezahlbar wäre. Für die Studie befragte der europaweit größte Online-Automarkt im Juli gemeinsam mit Innofact 1.000 Autohalter*.

Insgesamt 63 Prozent der deutschen Fahrer emfinden es als positiv, dass in die Wasserstoffwirtschaft investiert wird. 24 Prozent lehnen diese Investitionen hingegen ab und 13 Prozent können die Potenziale der Technik nicht beurteilen. Dass sie einmal ein brennstoffzellenbetriebenes Fahrzeug kaufen, können sich ganze 30 Prozent der Befragten vorstellen – einzige Bedingung: Ein entsprechendes Fahrzeug muss bezahlbar bleiben. Vor allem Männer erhoffen sich einiges durch die Nutzung des häufigsten Elements des Universums zur Energiegewinnung. Entsprechend begrüßen 72 Prozent die Investitionen, aber nur 55 Prozent der Frauen. 38 Prozent der Männer könnten sich zudem vorstellen, einmal ein entsprechendes Fahrzeug zu kaufen, doch nur 23 Prozent der Frauen sehen sich selbst als Lenker eines Brennstoffzellen-Autos.

Wasserstoff soll Verkehrswende ermöglichen

Was sind die wichtigsten Gründe der Befürworter der Wasserstoff-Initiative? 45 Prozent der Autohalter begrüßen die Investitionen, da aus ihrer Sicht Wasserstoff ein Baustein für einen CO2-neutralen Verkehr bedeuten kann. 35 Prozent sind ganz einfach generell dafür, in alternative Antriebstechniken zu investieren und 15 Prozent glauben sogar, dass die Gelder schon deshalb gut angelegt sind, weil wir in Zukunft alle fast ausschließlich mit Wasserstoff-Antrieben unterwegs sein werden. Vor allem Männer sind dieser Meinung: Jeder Fünfte (20 Prozent) glaubt, dass Wasserstoff-Fahrzeuge allgegenwärtig sein werden. Frauen sind beim Blick auf die Technik skeptischer: Nur jede Zehnte (10 Prozent) ist der Meinung, dass entsprechende Autos großflächig den Alltag bestimmen werden.

Kritiker bewerten Technik als zu teuer

Doch es gibt auch Kritiker der Wasserstoffförderung durch die Bundesregierung und der EU. So lehnt jeder zehnte (10 Prozent) Autohalter die Investitionen ab, weil er die Technik für zu teuer hält. Fast ebenso viele, nämlich neun Prozent, sind der Ansicht, dass man den Bereich erst stärker erforschen sollte, bevor man so viel Geld in ihn hineinsteckt. Vor allem viele Frauen halten dies für sinnvoll: 13 Prozent sprechen sich für mehr Forschung im Vorfeld größerer Investitionen aus, aber nur sechs Prozent der Männer sehen das so. Ein Punkt, der Frauen und Männer besorgt, ist zudem der Sicherheitsaspekt: Vier Prozent halten die Wasserstoff-Technik für zu gefährlich und lehnen Investitionen in diesen Sektor deshalb ab.

Hinweis: Eine Tabelle mit den vollständigen Ergebnissen können Sie dem angehängten PDF entnehmen.

*Quelle: www.autoscout24.de / Innofact; Basis: repräsentative Stichprobe von 1.000 Autohaltern zwischen 18 und 65 Jahren; Befragungszeitraum: 14. bis 16. Juli 2020; Mehrfachantworten waren möglich

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Prostatakrebs: Auswirkungen auf Sex und Partnerschaft

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Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern. Neben der intensiven Krebsbehandlung und damit verbundenen Sorgen stehen die Betroffenen vor einer weiteren Herausforderung: Die Beeinträchtigung der Sexualität belastet die Patienten und deren Partnerschaften mitunter enorm. Aber welche Auswirkungen hat Prostatakrebs wirklich auf das Sexleben? Dr. Olaf Reichelt, Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Helios Klinikum Aue steht Prostatakrebs-Patienten während der Therapie zur Seite.

Prostata-Operation: Wann droht eine Impotenz?

Die Sorge vor einer Impotenz beschäftigt viele Prostatakrebs-Patienten. Leider ist die Angst in vielen Fällen auch begründet. Impotenz, medizinisch erektile Dysfunktion, tritt nach der Entfernung der Prostata häufig auf und kann zu großem psychischen Druck führen. Die Steuerung der männlichen Potenz erfolgt über sehr dünne und empfindliche Nervenfasern, die auf ihrem Weg zum Penis in den sogenannten „Gefäß-Nerven-Bündeln“ sehr dicht an und entlang der Prostataoberfläche verlaufen.

Die radikale nervschonende Prostatektomie – die operative Entfernung der Prostata – ist dann zu empfehlen, wenn der Tumor die Kapsel und Wände der Prostata noch nicht durchbrochen hat. In vielen Fällen kann der Prostatakrebs auf diese Weise vollständig geheilt werden und die Potenz weitestgehend erhalten bleiben.

Ist der Krebs weiter fortgeschritten und die Prostatakapsel bereits durchbrochen, muss meist eine weitere Resektion erfolgen. Nur so kann der Tumor möglichst vollständig entfernt werden. Die damit verbundene Durchtrennung der Gefäß-Nerven-Bündel führt zu einer Impotenz. „Erektionsstörungen können wir inzwischen sehr gut behandeln, sodass viele Betroffene wieder Sex haben können“, erklärt Dr. Reichelt.

Was hilft gegen Impotenz?

Falls es nach dem operativen Eingriff zu Erektionsstörungen kommt, sollte umgehend der nachbehandelnde Urologe aufgesucht werden. Vielen Männern fällt dieser Schritt schwer, weil sie sich schämen und nicht über ihre sexuellen Probleme sprechen wollen. Dabei sind Erektionsstörungen nach der Entfernung der Prostata ganz normal. Damit es zu keiner dauerhaften Impotenz kommt, sollte mit dem Urologen frühzeitig eine Behandlung abgesprochen werden. Am besten wird die anschließende Behandlung schon während des Klinikaufenthaltes geplant, um die physische und mentale Stabilität des Patienten nach der Operation schnell zu verbessern.

Eine Möglichkeit, die nach der OP auftretende Impotenz zu behandeln, ist eine medikamentöse Therapie. Die einzunehmenden Tabletten erweitern die Penisgefäße und sorgen für einen vermehrten Bluteinstrom in die Penis-Schwellkörper. Alternativ zur Tabletteneinnahme kann ein anderes durchblutungssteigerndes Medikament verabreicht werden. Es kann direkt über den Schwellkörper injiziert (SKAT) oder in die Harnröhre eingeführt werden (MUSE).

Übungen zur Erektionsfähigkeit nach der Prostataentfernung

Neben der medikamentösen Therapie bietet das Schwellkörpertraining eine weitere Alternative, um die Potenz nach einer Prostatektomie wiederherzustellen. Eine Vakuum-Erektionspumpe bewirkt durch das erzeugte Vakuum einen stärkeren Blutstrom in die Schwellkörper. Urologen empfehlen betroffenen Patienten die Übung mit einer Vakuum-Erektionspumpe täglich zu wiederholen.

Sollten die beschriebenen Therapien nicht helfen, kann als letztes Mittel eine hydraulische Penisprothese eingesetzt werden.

Wichtig ist, dass die betroffenen Patienten Geduld mitbringen, denn die Zurückerlangung der Potenz nach einer Prostata-OP kann ein bis zwei Jahre dauern.

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